Pressemitteilungen 2015


Neue Familienpatinnen für den DKSB Buchloe


Elternforum - Eine Ära geht zu Ende

Buchloer Zeitung am 30.10./01.11.2015
Buchloer Zeitung am 30.10./01.11.2015

Große Freude im Baby-Cafe des Kinderschutzbundes


Wie versprochen spendet der Rotary Club Buchloe den Erlös aus der Benefizbar vom "Tanz in den Mai" an das Babycafe des Kinderschutzbundes in Buchloe. Auf Wunsch der Betreuerinnen übergab Frau Dr. Annette Ruffer den Reinerlös von 600,00 Euro in Form einer Stillpuppe, von Yoga-Matten, einer Teekanne sowie verschiedener Fachbücher.
Die Übergabe fand im Rahmen eines persönlichen Besuches in den Räumen des Kinderschutzbundes statt.

Im Bild sind von links: Dr. Annette Ruffer, Ulrike Bruhnke, Peggy Herz und Birgit Deierling-King.

Kreisbote im Juli 2015


Familienpaten helfen, bevor die Krise kommt

Buchloer Zeitung am 02. Mai 2015


Wie können Eltern ihren Kindern Grenzen setzen?

Buchloer Zeitung am 14. März 2015
Buchloer Zeitung am 14. März 2015



Wickeln, Brei und kein Geschrei

Insgesamt 12 engagierte Mädchen zwischen 14 und 17 Jahren haben in diesem Jahr den Babysitterkurs des Deutschen Kinderschutzbundes in deren Räumen in Buchloe absolviert. Zum Kursangebot gehörte auch ein Seminar „Erste Hilfe am Kind“, der dieses Mal erstmalig von der DLRG Kaufbeuren durchgeführt wurde.


Das Konzept des Babysitterkurses haben die Kursleiterinnen Kerstin Pfeil, Elfriede Wechs-Lück, Jennifer und Silvia Kraus ausgearbeitet.


In diesem  Jahr war als Praktikantin Stephanie Lauffer dabei, die ab jetzt das Team verstärken wird, da Jennifer Kraus beim nächsten Kurs nicht mehr zur Verfügung stehen wird. Das Team bedankt sich herzlich für die tolle Mitarbeit.

Mit Steffi Lauffer kommt auch eine ausgebildete Babysitterin (Kurs 2011) mit viel Erfahrung ins Team.

Der Kurs umfasst neben praktischen Unterweisungen im Wicvkeln, Babynahrung zubereiten und Kinder beschäftigen auch einen umfangreichen theoretischen Teil, der von der kindlichen Entwicklung bis zu rechtlichen und versicherungstechnischen Fragen beim Babysitten reicht. Trotzdem kam der Spaß nicht zu kurz.


Mittags wurden die Jugendlichen mit einem Imbiss versorgt.

Mittlerweile ist der Kurs auch über unsere Stadtgrenzen hinaus bekannt, dieses Mal gab es viele Teilnehmerinnen aus Kaufbeuren, Irrsee und Waal. Ausgebildet wurden Angelique Pfaff, Anja Durner, Elisabeth Detzel, Franziska Künne, Gina-Maria Gioia, Judy Grömmer, Ronja Haug, Sara Stadler, Lina Hartmann, Lena Plank,  Gloria Rauch-Saveedra, Susanne Otte.


Der nächste Kurs findet am 1. Mai 2015  ganztägig statt.


Erste Hilfe am Kind Kurs zeitnah zu einem späteren Zeitpunkt mit Bescheinigung

Die Kursgebühr beträgt 25,00 Euro


Der nächste Kurs findet vorraussichtlich 2017 statt.

Anmeldungen  über die Homepage unter www.kinderschutzbund-buchloe.de oder telefonisch zu den Geschäftszeiten des DKSB unter (08241/6866)


Anmeldeschluss ist der 28. April 2015.


Buchloer Zeitung am 22.04.2015


Spende aus dem VR-Gewinnsparen

Kreisbote am 03. Dezember 2014


Geldspritze für den Kinderschutzbund

Buchloer Zeitung am 27. November 2014


Neue Patinnen sind bereit

Kinderschutzbund Zertifikate werden übergeben. Buchloer Familien sollen im Alltag unterstützt werden

 

Buchloe - Der Kinderschutzbund Buchloe freut sich über fünf neue ehrenamtliche Familienpatinnen, die nun für ihren Einsatz in Buchloer Familien bestens vorbereitet sind. Seit Januar dieses Jahres läuft das Projekt „Familienpaten Bayern“ in Kooperation mit der KoKi-Stelle des Jugendamtes Ostallgäu beim Kinderschutzbund der Gennachstadt.

 

Die beiden lokalen Koordinatorinnen des Projektes, Pamela Zurbuchen und Martina Winkler-Stoll, waren begeistert über die positive Resonanz, auf die das Projekt in Buchloe stößt. So meldeten sich schon innerhalb der ersten Wochen mehrere Freiwillige, die sich gerne ehrenamtlich als Familienpaten engagieren wollen. Auch einige Familien haben sich bereits an den Kinderschutzbund gewandt, um sich durch die Familienpaten unterstützen zu lassen.

 

Intensive Schulung

 

Nach intensiver Schulung sind nun die Familienpatinnen bereit, Buchloern in deren Alltag zu helfen und sie in verschiedenen Lebensfragen zu beraten. „Wir freuen uns, auf eine spannende Aufgabe, die nun vor uns liegt“, lautet die einhellige Meinung der Patinnen. Einmal wöchentlich gehen die Familienpatinnen künftig für eine oder bis zu vier Stunden in die Familien. In monatlichen Gruppentreffen werden die Frauen dabei von den Koordinatorinnen des Projektes begleitet und unterstützt. (bz)

Interessierte Erwachsene, die sich ebenfalls als Familienpaten engagieren wollen, und Familien, die sich die Unterstützung eines Familienpaten wünschen, können sich an folgende Adresse wenden: Kinderschutzbund Buchloe, Netzwerk Familienpaten Bayern, Pamela Zurbuchen und Martina Winkler-Stoll, Telefonnummer (08241) 6866, oder per E-Mail an familienpaten-buchloe@mail.de

 

Buchloer Zeitung am 24. Juni 2014


Weitere Familienpaten werden gesucht

Kinderschutzbund Neues Angebot stößt auf rege Nachfrage. Schulung startet am Freitag, 11. April

 

Buchloe - Der Kinderschutzbund in Buchloe erweitert sein Angebot um sogenannte Familienpaten. Sie sollen Familien in Krisensituationen im Alltag unterstützen (wir berichteten). Bereits jetzt gibt es nach Auskunft der beiden betreuenden Sozialpädagoginnen Martina Winkler-Stoll und Pamela Zurbuchen eine rege Nachfrage nach den Paten. „Wir können den Bedarf derzeit noch nicht ganz abdecken“, sagt Winkler-Stoll und betont: „Ideal wären acht bis zehn Paten. Wir freuen uns über weitere Interessenten.“ Bereits am Freitag, 11. April , soll deren Schulung beginnen. „Niemand geht unvorbereitet in die Familien“, erläutert Pamela Zurbuchen. So erhalte jeder künftige Pate eine Art „Handwerkskoffer“, um somit auf die verschiedenen Situationen vorbereitet zu sein.

Die Ausbildung soll an drei Wochenenden stattfinden und wird am 10. Mai enden. Im Anschluss erhalten die Familienpaten ein Zertifikat und später auch einen Nachweis über die ehrenamtlich geleisteten Stunden.

Eine fachliche Vorbildung sei nicht nötig. „Die Paten sollten mindestens 18 Jahre alt sein, eine stabile Persönlichkeit besitzen, tolerant und aufgeschlossen sein“, umschreiben die beiden die Grundvoraussetzungen.

Während der Schulung stehen unter anderem Gespräche über verschiedene Familienstrukturen oder Selbstreflexionen auf dem Stundenplan. „Dabei kann sich jeder Teilnehmer auch selbst besser kennenlernen. Es ist eine Bereicherung für jeden“, sind die beiden Sozialpädagoginnen überzeugt. Dabei gehen die künftigen Paten keine Verpflichtungen ein. „Jeder leistet soviel wie er kann und will“, betont Zurbuchen: „Jeder teilt sich später auch die Zeit selbst ein, die man bei den jeweiligen Familien verbringen möchte.“

Die Paten sollen künftig helfend einspringen und den Eltern beistehen, wenn es beispielsweise nötig ist, das Kleinkind zu betreuen, während ein größeres Geschwisterkind in Ruhe seine Hausaufgaben machen soll. „Manchmal ist es einfach nur gut, wenn jemand für ein Gespräch zur Verfügung steht“, weiß Zurbuchen aus ihrer eigenen Erfahrung als Erziehungsberaterin.

Das Projekt ist Teil des bayernweiten „Netzwerks Familienpaten“ und wird seitens des Jugendamts im Landkreis unterstützt. (kah)

Interessenten können sich an den Kinderschutzbund unter der Telefonnummer 08241/6866 wenden oder eine Mail schreiben an: familienpaten-buchloe@mail.de


Buchloer Zeitung am 02. April 2014


Familienpaten sollen dort helfen, wo die Oma fehlt

Erziehung Kinderschutzbund erweitert Angebot. Sozialpädagoginnen kümmern sich um die Schulung. Helfer willkommen

 

 

Von Karin Hehl

 

Buchloe - Der Buchloer Kinderschutzbund erweitert sein Angebot: Die beiden Sozialpädagoginnen Martina Winkler-Stoll (links) und Pamela Zurbuchen (rechts) bilden im Zuge des bayernweiten Projekts „Netzwerk Familienpaten“ künftig ehreamtliche Familienpaten aus. Diese sollen Familien in Krisensituationen im Alltag unterstützen. Das Angebot richtet sich in erster Linie an Familien mit Kindern im Alter bis zu drei Jahren.

 

„Das Ganze ist als präventive, frühe Förderung geplant“, erläutert Martina Winkler-Stoll. Denn man habe festgestellt, dass bei Familien mit ganz kleinen Kindern die Belastungsgrenze manchmal schnell erreicht ist. „Die Wirklichkeit ist eben doch nicht immer so rosa, wie sie oft vorgegaukelt wird“, sagt Kati Wimmer, die Vorsitzende des örtlichen Kinderschutzbundes.

 

Sie freut sich besonders darüber, dass das Projekt „Familienpaten“ seitens des Jugendamts im Landkreis finanziell unterstützt wird. Daher sei es möglich, die beiden Ausbilderinnen erstmals in der Geschichte des Buchloer Kinderschutzbundes in Teilzeit fest anzustellen. „Es ist schön zu sehen, dass man uns inzwischen so vertraut und wir diese Unterstützung erfahren“, sagt Wimmer. Dies sei auch das Ergebnis der jahrzehntelangen Aufbauarbeit ihrer Vorgängerinnen.

 

Etwa 35 bis 40 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen kümmern sich in Buchloe seit 1977 um sämtliche Themen „rund ums Kind“. Das Angebot reicht vom regelmäßigen Stilltreff, über Beratungen am Telefon, die Familienhilfe bis hin zu Vorträgen im Elternforum.

Oft fehlt das soziale Netzwerk

Ein weiterer, wichtiger neuer Baustein ist nun das Projekt der „Familienpaten“. Gerade Buchloe entwickle sich immer mehr zur Pendlerstadt, erläutert Pamela Zurbuchen. Viele Familien ziehen zu und haben kein soziales Netzwerk. „Die gute Oma, die häufig wichtige Unterstützung geben kann, fehlt einfach“, ergänzt Martina Winkler-Stoll. Familienpaten sollen hier künftig helfend einspringen. Sie sollen den Eltern beistehen, wenn es beispielsweise nötig ist, das Kleinkind zu betreuen, während ein größeres Geschwisterkind in Ruhe seine Hausaufgaben machen soll. Entlastend sei es manchmal auch, wenn jemand mit dem Kleinkind auf den Spielplatz geht, während die Mutter oder der Vater mit anderen Kindern mal ins Kino möchte. „Manchmal ist es einfach nur gut, wenn jemand für ein Gespräch zur Verfügung steht“, weiß Zurbuchen aus ihrer eigenen Erfahrung als Erziehungsberaterin.

 

Zusammen mit Martina Winkler-Stoll sucht sie nun nach freiwilligen, ehrenamtlichen Mitstreitern. Eine fachliche Vorbildung sei nicht nötig. „Die Paten sollten mindestens 18 Jahre alt sein, eine stabile Persönlichkeit besitzen, tolerant und aufgeschlossen sein“, umschreiben die beiden die Grundvoraussetzungen.

 

Beim Kinderschutzbund werden sie dann auf ihre künftige Aufgabe vorbereitet. „Niemand geht unvorbereitet in die Familien. Wir begleiten unsere Paten natürlich. Sie bekommen umfassende Informationen, denn wir sind bayernweit ja gut vernetzt“, sagt Pamela Zurbuchen.

 

Zunächst wollen die beiden Sozialpädagoginnen sich in Buchloe selbst weiter vernetzen. Sprich: Vor allem Kindergärten, Krabbelgruppen und Schulen sollen über das neue Angebot unterrichtet werden. Die Infoblätter sind bereits gedruckt.

 

Gesucht werden acht bis zehn ehrenamtliche Familienpaten. Interessenten können sich an den Kinderschutzbund unter der Telefonnummer 08241/6866 wenden oder eine Mail schreiben an: familienpaten-buchloe@mail.de

 

Buchloer Zeitung am 17. Januar 2014


Generationswechsel beim Kinderschutzbund

Buchloer Zeitung am 23. März 2013